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i.A/i.L
Abkürzung für in Abwicklung/ in Liquidation. Die Abwicklung findet nach Auflösung (Liquidation) der AG statt. Die Gläubiger werden aus dem Liquidationserlös befriedigt. Der verbleibende Rest wird an die Aktionäre ausgezahlt.
Immobilienfonds
Immobilienfonds werden auch Anlagefonds genannt. Mit Immobilienfonds wird in Immobilienwerte investiert, unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Risikoverteilung. Immobilienfonds sind sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz eine Besonderheit, was einige gesetzliche Sonderbestimmungen mit sich bringt.
Index
siehe Aktienindex |
Indikatoren
Mathematische Kennzahlen der technischen Analyse. Sie werden aus dem historischen Kursverlauf berechnet und sollen Anhaltspunkte für die weitere Entwicklung geben.
Indirektes Geschäft
Ein Indirektes Geschäft ist ein Geschäft, das von Erstversicherern in Rückdeckung genommen wird.
Individualversicherung
Die Individualversicherung heißt auch Privat- oder Vertragsversicherung. Individualversicherungen umfassen alle Versicherungszweige, die nicht zur Sozialversicherung gehören. Eine individuelle Vertragsgestaltung ist zugelassen. Die Individualversicherung ist marktwirtschaftlich organisiert.
Industrieversicherung
Die Industrieversicherung umfasst alle industriellen Risiken, wie z.B. Feuerversicherungen und technische Versicherungen. Bei der Industrieversicherung handelt es sich nicht um einen einheitlichren Versicherungszweig.
Inhaberaktien
Anteilsscheine, die nicht auf einen bestimmten Besitzer ausgeschrieben sind.
Initial Public Offering (IPO)
Amerikanische Bezeichnung für einen Börsengang.
Innerer Wert
Eigentlicher Wert einer Aktie. Bei Derivaten: Der innere Wert einer Option errechnet sich als der Betrag, in dessen Höhe der Kurs des der Option zugrunde liegenden Basisobjekts bei Kaufoptionen den Basispreis übersteigt, bei Verkaufsoptionen hingegen unterschreitet. Folglich ist der innere Wert bei einer in-the-money Option positiv, bei einer at-the-money und out-of-the-money Option gleich null.
Insidergeschäfte
Verbotene Handelsaktivitäten von Personen, die durch die Nähe zu Unternehmen über einen Wissensvorsprung verfügen und diesen zu ihrem Vorteil ausnutzen.
Insolvenz
Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens.
Institutionelle Anleger
Investmentbanken, Fonds, Versicherungen und Pensionskassen, die in Wertpapiere investieren.
Integritätsentschädigung
Eine Integritätsentscheidung wird vom UVG geleistet. Die Integritätsentschädigung erhalten Versicherungsnehmer, die dauerhaft einen körperlichen oder geistigen Schaden erlitten haben.
Intra-Day-Handel
Kauf und Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines Börsentages.
Invaliditätsgrad
Der Invaliditätsgrad regelt die Höhe des Anspruchs auf die Versicherungsleistung. Hierbei geht es um die Unfall- und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Unfallversicherung zahlt bei dauerhaften Schäden die volle Versicherungssumme und bei Teilinvalidität je nach Schwere der Invalidität. Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet mindestens 50 Prozent der Versicherungssumme, je nach Einschränkung der Arbeitstätigkeit.
Investmentfonds
Siehe Fonds.
Investor Relations
Aktionärsbetreuung durch die AG.
ISIN
Bezeichnet die International Security Identification Number. Die zehnstellige Ziffer dient der weltweiten Identifikation von Wertpapieren. Die ISIN ersetzt die bisher verwendete Wertpapierkennnummer (WKN).

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